Schönstatt-Bewegung in der Seelsorgeeinheit

 

Die Schönstatt-Bewegung in unserer Seelsorgeeinheit zeigt sich in 3 Aktivitäten:

Schönstatt-Familie

(www.familienbewegung.de)
Als „Schönstatt-Familie“ möchten wir unseren Alltag aus dem Bund mit dem Gott unseres Lebens gestalten. Dabei hilft uns die Bindung an Maria, der Mutter Jesu. Wir feiern zusammen mit anderen Interessierten unserer Seelsorgeeinheit fast jeden Monat um 20 Uhr in der Schollbrunner Kapelle eine Hl. Messe oder einen Wortgottesdienst. Wir erneuern darin unser sogenanntes „Liebesbündnis“ mit Maria, das der Gründer unserer apostolischen Bewegung, Pater Joseph Kentenich zum ersten Mal am 18. Oktober 1914 in Schönstatt geschlossen hat. Weitere Elemente unserer Gottesdienste sind das Predigtgespräch und neue geistliche Lieder. Alle sind herzlich dazu eingeladen. Die Termine finden Sie im  Pfarrbrief.

Frauen und Mütter

(www.sbfum.de)
Als Gruppe der Schönstattbewegung „Frauen und Mütter“ treffen wir uns in der Regel am zweiten Montag jeden Monats privat. In Gesprächen tauschen  wir uns über unseren Alltag  und seine Bewältigung aus der Sicht unseres Glaubens aus. Wir wollen unseren Glauben auf „Erwachsenenbeine“ stellen und unseren ganz persönlichen Auftrag, den wir als Frauen und Mütter von Gott für Familie, Gemeinde und Staat bekommen haben, erkennen. Anregungen und Hilfen erhalten wir von der Schönstattbewegung. Kraft und Orientierung schöpfen wir aus dem „Liebesbündnis mit der  Dreimal Wunderbaren Mutter und Königin von Schönstatt“.

 

Pilgerheiligtum

(www.pilgerheiligtum-schoenstatt.de)

In Waldbrunn wird ein Bildnis der Gottesmutter in einem Kreis von mehreren Familien reihum weitergegeben. Es gibt zwei solcher Familienkreise.

Der „Besuch“ der Pilgernden Gottesmutter von Schönstatt lädt ein, sensibel zu bleiben für die Kostbarkeit des Augenblicks, Freiräume zu schaffen für die Begegnung mit Gott und untereinander die Herausforderungen des Alltags der Sorge Gottes zu übergeben und das Leid des Lebens für andere zum Segen werden zu lassen.
Es soll ein bisschen schöner werden – daheim, in meiner Umgebung, im eigenen Herzen – durch einen Augenblick Zeit  – bewusst wahrgenommen und gelebt. Falls Sie daran teilnehmen möchten, setzen Sie sich mit Frau Westermann in Verbindung.

Auch in Eberbach gibt es solche Pilgerkreise. In den beiden Kirchengemeinden St. Johannes Nepomuk und St. Josef gibt es mittlerweile sechs Familienkreise à zehn Personen, bei denen die Mutter Gottes monatlich zu Gast ist. Ansprechpartnerin ist auch hier Monika Westermann.

Ansprechpartner